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AREZZO
Arezzo hat sehr alte Ursprünge: sie war ein der größten etruskischen Amtgebiete des Lucumons und sie entwickelte sich in der romanischen Zeit, auch dank ihrer Gießereien und vor allem der Produktion von rot-lackierten (korallenroten) Vasen, die vom ersten Jahrhundert v.Ch. bis zum ersten Jahrhundert n.Ch. eine weite Verbreitung hatten.
Arezzo befindet sich geographisch im Süd-Osten der Toskana und sie ist in der Mitte von vier wunderschönen Tälern, die sich strahlenförmig von der Stadt öffnen: Valtiberina, Casentino, Valdarno und Valdichiana.
Der Kunstweg der Stadt hat sehr interessante Elemente, die mit sehr originellen Eigenschaften ausgestattet sind: es gibt nichts Ähnliches der romanischen Kirche von S. Maria della Pieve (XII. - XIII. Jahrh.); auch Piazza Grande mit ihrer Neigung und der Gliederung der umschliessenden Gebäude stellt einen Stachel für die Phantasie dar; der Kruzifixus von Cimabue (XIII. Jahrh.) in der Kirche von S. Domenico; die Glaswände von De Macillat (XVI. Jahrh.) in der Kathedrale, das Renaissancejuwel der Laube von S. Maria delle Grazie (XV. Jahrh.) und schließlich das absolute Meisterwerk: die Serie von Freskogemälden, die Legende des Kreuzes von Piero della Francesca (XV. Jahrh.) in der Basilika von San Francesco darstellen.
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